European Business Coach®

business coach 02Viele meiner Klienten wollen wissen, wie man zum Business Coach wird. Zum einen ist es wichtig, sich für Menschen zu interessieren. Intensiv zuhören zu können und sich ein Bild von der Situation zu machen sind die Basisarbeit.

Bevor es aber richtig losgeht mit dem eigentlichen Coaching, stelle ich immer eine wichtige Frage: Was soll nach dem Coaching anders sein als vorher? Denn anders als beispielsweise bei einer Gesprächstherapie ist Coaching definiert als ein

  • freiwilliger, zeitlich begrenzter Prozess, der als
  • Hilfe zur Selbsthilfe zu verstehen ist und immer eine
  • Zieldefinition enthalten sollte.

Wir brauchen also ein konkretes Thema und einen "Zielzustand".

Und dann geht es los. Zuhören können bedeutet, viele Fragen zu stellen. Die richtigen Fragen zu stellen. Dafür ist Erfahrung und Empathie hilfreich. Ein wesentliches Merkmal einer Coachingsitzung sind sogenannte Interventionen. Das sind Maßnahmen, die den Prozess strukturieren und für Aha-Effekte sorgen können. Das Spektrum dieser Interventionen ist sehr vielfältig. Es gibt verschiedene Analyseinstrumente, um die Situation des Coachees greifbarer zu machen. Dann wird mit diversen Techniken gearbeitet, die vom Coachee, von dessen Situation, aber auch von den Stärken des Coaches abhängen. Beispiele sind: Biografiearbeit, aspektbezogene emotionale Kommunikation, inneres Drehbuch und Aufstellungen.

Die Qualität der Eingriffe ist abhängig von der Coaching-Ausbildung und der Erfahrung des Business Coaches. Auch hier gibt es ein sehr großes Spektrum an Angeboten. Für meine Person bedeutet das eine Ausbildung zum European Business Coach in den Jahren 2008 und 2009 bei der renommierten SYNK Business School. Und viele Gespräche mit sehr interessanten Menschen, die ich eine Zeitlang begleiten durfte.

Für meine Klienten war Business Coaching so eine Art Sprungbrett. Nur springen müssen sie danach selber.

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